Reihe: Berliner Kommentare
Regeln für mächtige Systeme
Mit der neuen KI-Verordnung (EU) 2024/1689 hat die Europäische Union einen ersten umfassenden Regulierungsansatz für Künstliche Intelligenz geschaffen. Ein Meilenstein im europäischen und internationalen Recht, der nicht nur EU-weit einheitlich Innovationen steuern, sondern auch Rechten der EU-Grundrechtcharta und zentralen demokratischen Prinzipen Geltung verschaffen soll.
Spannungsfelder der KI-Regulierung
Der Berliner Kommentar KI-VO nimmt die komplexen neuen Anforderungen systematisch und aus allen dabei ineinandergreifenden rechtlichen, technischen und ethischen Perspektiven in den Blick.
- Erläuterungen der neuen Regelungen der KI-VO, insbesondere auch der fach- und sprachübergreifend oft verständigungskritischen Begriffsbestimmungen nach Art. 3
- Abgrenzungsschwierigkeiten und Bezüge zu bereits bestehenden Rechtsordnungen: vom Produktsicherheitsrecht über die DSGVO bis hin zu den Rechtsakten der digitalen Agenda der EU
- Vorbereitungen und Ausblick auf weitere Konkretisierungen durch noch ausstehende delegierte Rechtsakte, Leitlinien und harmonisierte Normen
Mit vielen Beispielen und Praxishinweisen
Eine erstklassige Orientierungshilfe für Juristinnen und Juristen, (Software-)Entwickler, Compliance-Verantwortliche, Aufsichtsbehörden und alle weiteren Akteure, die jetzt mit der Umsetzung und Weiterentwicklung der KI-VO betraut sind.
Buchdetails
| Titel · Autor · Sachgebiet | Verlag · Auflage · ISBN | Aktualität · Status | Bestellen | Merken |
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| Details Andrae, Silvio / Pohle, Jan (Hrsg.) Verordnung über künstliche Intelligenz. KI-VO Kommentar Berliner Kommentare |
Erich Schmidt Verlag 1. Aufl. 2026 |
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Medium: Print
| 978-3-503-24201-6 | |||
| 02.14.10 Künstliche Intelligenz |
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